Ale Live-Berichte stammen aus den Elvis Aktuell (ELVIS-Info's Magazin) Archiv, aus der Zeit zwischen 1995 - 2002.

 


 

Las Vegas, Nevada Freitag 21. August 1970 Dinner Show im Schowroom Internationale

 

Elvis ging, vom Licht des Scheinwerfers begleitet, quer über die ganze Bühne zu Charlie Hodge hinüber, um sich dort die Gitarre abzuholen. Dabei verbeugte er sich andeutungsweise zur Begrüßung. Der Schalk saß ihm im Nacken.  Jeder seiner spitzbübigen blicke verriet das und kündigte einen unterhaltsamen Abend an.

 

Mit der Gitarre ausgerüstet hatte er schnell den Weg zu seinem Mikro in der Bühnenmitte gefunden.  Nervös mit dem Knie und mit den Fingern wackelnd, stürzte er sich ins erste Lied der Show. Es handelte sich um "Thats All  Right". Elvis sang mit kehliger Stimme eine starke Version dieses Liedes, mit dem für ihn seine kommerzielle Karriere einst begann. Schon jetzt zu Beginn des Konzertes wurde aber auch klar, dass auch die Band mit Drive und Power dabei war..................

 

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Mobile, Alabama Montag, 14. September 1970, Municipal Auditorium, 10,800 Zuschauer

 

Am 14. September, kam Elvis gegen 16:00 Uhr in Mobile, Alabama an. Er begab sich mit ca. 30 weiteren Personen seines ‚Anhanges’ direkt zum Admiral Simms Hotel, wo er sich bis zum Beginn der Show um 20:30 Uhr aufhielt. 

 

Die Show begann mit “That´s All Right” und es war die Hölle! Elvis rockte durch den Eröffnungssong wie in den alten Tagen, als der Rock ’n’ Roll ihn an die Spitze des Showbuissines katapultierte. Das Publikum war außer sich. So hatte man sich einen Elvis Auftritt vorgestellt. Elvis ließ den Applaus nur einen Atemzug lang auf sich wirken und rockte sofort mit „I Got A Woman“ weiter. Am Ende ging er zu einigen Zeilen des Kirchenliedes „Amen“ über. Aber nach vier Amen war Schluss. Das fünfte überließ er mit den Worten „It´s yours“ den Sweet Inspirations. Und eine letzte, bissig gesungene Zeile von „I Got A Woman“ beendete den Einstieg in diese furiose, einstündige Show................

 

 

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Elvis Live In Las Vegas, Nevada (International Hotel) Freitag, den 29. Januar 1971 Dinner Show

 

Wie wild liefen die Kellner im Showroom durch die Reihen. Die im Ticketpreis enthaltenen Abendessen mussten den 2.000 Zuschauern im ausverkauften Showroom Internationale schnellstmöglich serviert werden. Erst dann konnte die Show beginnen. Schließlich war es soweit. Eine Stimme ertönte durch die Lautsprecheranlage: "Guten Abend Ladies 5 Gentlemen. Ich möchte sie im Namen des International Hotels willkommen heißen.

 

Wir beginnen die Show mit den "Sweet Inspirations'!" Scheinwerfer flammten auf und der schwere Vorhang gab langsam den Blick auf die Bühne frei. Die nächste Viertelstunde war ein Leckerbissen für Soul-Fans, die den typischen, ursprünglichen Sound des berühmten Motown Labels zu schätzen wussten. Nach dem ersten Soul Hit begrüßte eine der 'Sweets' das Publikum: "Willkommen Ladies & Gentleinen im wunderschönen International Hotel. Und willkommen zur Elvis Presley Show". Es folgte eine kurze Soul-Version von "Swing Down Sweet Chariot", die fast nahtlos in eine mehr als acht Minuten lange "Unchained Helotiy" Fassung überging. Eine flotte Soul Nummer, deren Titel wohl "Light My Fire" war, beendete das kurze Vorprogramm der 'Sweet Inspirations'. Doch das Warten auf Elvis nahm noch kein Ende.....................

 

 

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Tucson, Arizona Donnerstag, 9. November 1972

 

In der Halle war  das  Licht  inzwischen erloschen und  die  Band  spielte die gewaltig  anmutenden Klänge des  "2001" Themas. Neuntausendsiebenhundert Fans waren  zum Zerbersten gespannt.  Als  das  "2001"  schließlich  in die Opening -Melodie  überging,   durchzog  ein Schrei  aus  tausenden  von Kehlen die  Halle.  Und mitten in diesem Geschrei  tauchte Elvis  auf  der Bühne auf! Erst jetzt,   auf  der  hellen Bühne,   erkannte man,   dass  er  zu seinem weißen Anzug  auch ein Cape  trug,   das außen  ebenfalls weiß,   auf  der Innenseite jedoch tiefschwarz war.  Ein optisch  toll wirkender Kontrast.   Er schlenderte  souverän über  die Bühne,   bis  er  schließlich  Charlie Hodge  erreicht hatte.  Der hängte  ihm wie  immer die  Gitarre um die  Schultern und Sekunden später  ging  es  dann  endlich los mit  "C.C. Rider".

 

 

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Elvis live in Las Vegas, Nevada Freitag, der 26. Januar 1973, Opening Night

 

11 Tage nach „Aloha from Hawaii“ am Freitag, dem 26. Januar, eröffnete Elvis Presley das erste Engagement nach seinem Welt-Triumpf. Das Dubiose damals war nur, dass Elvis so mit dem einzigen Publikum gegenübertrat, das das "Aloha" Special nicht live miterleben konnte. Es ist ja bekannt, dass das Special, verlängert mit zusätzlichen Songs, erst im April im amerikanischen Fernsehen lief. Doch Elvis wusste, dass jeder der im Showroom Anwesenden durch die Presse von seinem Erfolg erfahren hatte. Diese Sicherheit, gekoppelt mit der besonderen Atmos­phäre einer Eröffnungsnacht, war der Garant für eine Show der Spitzenklasse. Ladies & Gentlemen..hier ist Elvis Presley:...................

 

 

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" Nur 46 Min." Eine viel zu kurze Show  05. Februar 1973 MIDNIGHT SHOW

 

Nach mehr als 40 Minuten Vorprogramm war es soweit. Das „2001“ Thema erklang und Elvis Presley stand vor 2.200 Menschen.  Elvis nahm die Gitarre an sich, die Charlie ihm nach einigen Verbeugungen entgegenhielt. Und dann ging es los. „See See Rider“ war, der Eröffnungssong...........

 

 

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Freitag 22. Juni 1973  Uniondale, Long Island New York, Nassau Veteran Coliseum

 

Jackie Kahane eröffnete das Vorprogramm gegen 20:30 Uhr das Vorprogramm, gefolgt von den „Sweet  Inspirations“. Dann folgte eine 15minütige Pause, während der die TCB-Band ihre Instrumente anschließen und stimmen konnte. Elvis  selbst   traf  erst  zwei  Minuten  vor  Ablauf  der  Intermission time in der Halle ein. Fertig geschminkt  und  im Bühnenanzug. Für seinen ersten Auftritt hier in Uniondale hatte er sich für den „Today-Suit“ entschieden. Im Coliseum erloschen die Lichter. 

 

Fast jeder hier hatte Elvis erst wenige Wochen zuvor bei der u. s. Ausstrahlung des „Aloha“ Specials im Fernsehen gesehen.  Würde Elvis auch in Wirklichkeit so aussehen, wie in Fernsehen?  Die Zuschauer würden die Lösung bald bekommen, denn das "2001" Thema erklang und ging schlagartig in einen prasselnden Trommelwirbel über. Und dann war Elvis plötzlich da.  Angestrahlt von einem Scheinwerfer betrat er die Bühne wie ein Gott.   Es war genau 21:44 Uhr, als er zum ersten Mal an diesem Abend vom unbeschreiblichen Begeisterungslärm ertränkt wurde.

 

 

Uniondale-Special

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Samstag, den 23. Juni 1973 Nachmittags-Show Uniondale Long Island New York, Nassau Veteran Coliseum

 

Heute war  Samstag.  Für  Elvis war das  traditionell  der Tag,   an dem er am ehesten  eine Zusatzshow am Nachmittag in den Tourplan einzufügen pflegte. Seine heutige Matinee-Show war  für  15:00 Uhr angesetzt.

 

Man  konnte während  diesen weiteren Auftritten hier  in Uniondale schnell feststellen,   dass Elvis mit jeder  Show sicherer wurde.  Man  beobachtete das sehr oft.   Elvis  gewöhnte  sich sehr  schnell  an eine Bühne.   Er wusste bei der  zweiten  Show viel  besser  darüber Bescheid,   wie  und wo  er  sich  auf ihr bewegen konnte.   Und  irgendwie  konnte er  sich  bei  einem zweiten Auftritt viel  besser  auf  das  Publikum,   das  in jeder   Stadt  anders  war, einstellen. Und  so  ergab  es  sich auch dieses Mal,   dass  Elvis während jeder seiner vier Shows  hier  im Nassau Coliseum immer  besser wurde.

 

 

Uniondale-Special

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Samstag, der 23. Juni 1973,  Abendshow  Uniondale Long Island New York, Nassau Veteran Coliseum

 

Das "2001" Thema verklang schließlich und ging in das nicht mehr wegzudenkende "Opening Thema" über, als Elvis plötzlich auf der Bühnenseite in das Blickfeld der Menge kam. Schon während dem "Opening Thema" schrie anscheinend alles im Saal durcheinander. Aber als Elvis dann auftauchte, schien die Halle einzustürzen. Elvis fackelte nicht lange. Er deutete zur Begrüßung in verschiedene Richtungen, so als wolle er andeuten "Ich sehe euch und freue mich, dass ihr da seid". Dann holte er seine Gitarre bei Charlie Hodge ab und machte sich sofort an die Arbeit. Schon bei "C.C. Rider" erkannte man es; er war noch warm von der Nachmittags-Show!

 

Ein "Thank you" leitete zum zweiten Song über: "Well, well, well,.Er gab der Band das Kommando, noch einmal von vorne zu beginnen. Doch bevor die Band beginnen konnte, murmelte Elvis ganz leise einige gedankenverlorene "Wells" vor sich hin. Es war, als ob er "I Got A Woman" einfach nicht ohne "Well" beginnen konnte.

 

Uniondale-Special

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Sonntag, der 24. Juni 1973  Uniondale Long Island New York, Nassau Veteran Coliseum

 

Das  Uniondale-Publikum  machte  Elvis  den  Abschied  nicht  einfach. Schon während  dem Opening-Thema  zollten ihm einige Fans  stehend Tribut.  Und als Elvis   dann  endlich  auf  der  rechten  Bühnenseite  auftauchte,   schien  er überwältigt  vom Empfang  der  fast 17.000 Menschen. Charlie  Hodge  übergab  ihm  schließlich  die  schwarze  Gitarre. Elvis' Nervosität  während  "C.C.  Rider"  war  fast auf Null  gesunken. Er liebte es,   wenn  er  nach  einigen Tagen in  derselben  Stadt  die  Halle  und  die Menschen  kennengelernt  hatte. Diese Vertrautheit  ließ ihn  zunehmend lockerer werden.

 

Das Ende von "C.C. Rider" ertrank im Jubel der Menge. Eigentlich hätte Elvis jetzt das Publikum begrüßen müssen. Aber stattdessen hieß es nur: "Danke... well,   well,   well,   well,   well,   well, well!" Ein   lang gezogenes   "Oooohh"   der  Fans  war   die  Antwort  darauf  und   schon preschte  Elvis   in  eine   strack  durchgesungene  Fassung  des  "I  Got  A Woman-Amen" Medleys.   J.D.   Sumner  musste,   wie  jeden  Abend  an  dieser   Stelle,   sein kurzes aber  immer  wieder   beeindruckendes  Bassstimmensolo  abgeben  und  schon war der Eröffnungsblock  bestritten.  

 

 

Uniondale-Special

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Elvis Live in Atlanta, Georgia Mittwoch 30. April 1975 Omni Coliseum

 

In gewohnter Manier schritt Elvis genießend die Bühne ab, ließ sich von Charlie die Gitarre reichen und schließlich begann er den Weg zum Mikrofon in der Bühnenmitte. Das war natürlich wieder viel zu hoch für ihn eingestellt. Also zog er es in leicht zu sich hin und los ging es. Ein überschwängliches "Oh see..see, see rider" erfüllte den Raum und wurde fast durch den Aufschrei der Fans erstickt. Die Begeisterung des fantastischen Publikums putschte ihn weiter auf und verleitete ihn zu völlig losgelösten Satzkreationen wie ".if I fiiind I won't, wanne be back at all Lord". Gegen Ende des Liedes brachte er wieder seine gewohnte Beinzuckeinlage, während der er immer wieder die Zeile "I said see, see see rider" sang und dabei immer leiser wurde. Schließlich begann er zu zählen: "Two (Zucken eines Beines) Elvis stand nur oben auf der Bühne und grinste: "Thank you..well". Das erste "Well" von "I Got A Woman" ging im Geräuschpegel der mehr als 17.200 Fans völlig unter. Elvis schickte noch ein paar weitere Well-Kombinationen hinterher: "Well, well, well, well, well, well, well". Drei oder vier Mal versuchte er sich so auf das kommende Lied einzustimmen. Und jedes Mal imitierte James Burton auf der Gitarre Elvis' Tonfolge wie ein Echo. Das ging eine ganze Weile so und plötzlich drehte sich Elvis vom Mikro weg. Das letzte was man von ihm noch hörte war ein cooles: "That's it. Thank you" (Das war es. Danke).

 

 

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Ashville, North Carolina, Donnerstag der 24. Juli 1975 - Closing Show

 

Drei Songs aus einer aktuellen LP hintereinander. Das gab es noch nie in einem Elvis Konzert. Was für eine Show, was für Raritäten. 

 

Elvis begann diese Closing Show mit „That´s All Right Mama“, dem Titel, mit dem auch seine Karriere begonnen hatte. Es war der Auftakt zu einer grandiosen Show. Mitten in dieser furiosen Fassung rief er James Burton zu, er solle ein Solo spielen, und als das Lied dem Ende zu ging, animierte er die Band zu einer weiteren Verlängerung des Songs. Was für ein Auftakt. Nachdem der brausende Applaus für den Eröffnungssong etwas abgeebbt war, konzentrierte sich Elvis. Er zog das Mikro zu sich, hielt es einen Augenblick regungslos fest und brummte dann ein tiefes „Well, well..“ hinein..............

 

 

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Tonausfall im Civic Cente Live in Charleston, West Virginia 24. Juli 1976

 

Während das Licht im Civic Center ausging, erlebte die Halle den ersten Aufschrei der rund 8.500 Fans. Erst leise und fast unhörbar baute sich dann das "2001" Thema immer monumentaler auf und kündigte die Nähe des großen Augenblickes an. Ein Trommelwirbel leitete vom "2001" zum Intro von "See See Rider" über. Elvis ließ sie noch einen Moment lang zappeln, doch dann stand er plötzlich vor ihnen.............

 

 

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The Last Vegas Opening Night  Donnerstag den 02. Dezember 1976

 

Das "2001" verklang und Ronnie Tutt begann zum "Opening Theme" auf sein Schlagzeug einzuschlagen. Das Joe Guercio Orchester setzte ein und unterstützt von einigen Aufschreien des Publikums ging das so ein paar Takte lang dann erst kam Elvis. Die vereinzelten Aufschreie vervielfältigten sich zu einem einzigen lauten Begrüßungsschrei aus den Kehlen von 2.500 glühenden Fans.

 

 Elvis grinste schelmisch, als er die Bühne betrat. Bevor er an sein vorbereitetes Mikrofon ging, drehte er erst einmal die gewohnte Ehrenrunde auf der Bühne, während der er die Zuschauer in jeder Ecke des Showrooms durch eine leichte Verbeugung oder ein Handzeichen grüßte. Auf dem Weg zur Bühnenmitte zurück kam Charlie dann auf ihn zu und half ihm, die Gitarre umzuhängen. Die rechte Hand ließ er neben an der Gitarre herunterhängen. Die andere legte er lässig auf dem Mikroständer ab...................................

 

 

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Samstag, der 04. Dezember 1976

 

Elvis trug während dieser Show den „Inca Gold Leaf“ -Suit, einen Anzug, den er erstmals am 17.03.1974 während seines Auftritts in Memphis anhatte. Obwohl es die Dinner Show des Tages war, schien Elvis doch schon recht gut gelaunt. Er erwähnte zwar, dass er noch schlief als die meisten Fans schon auf dem Weg zur Show waren, aber trotzdem hatte er bereits während C.C.Rider und I Got A Women-Amen eine Menge Spaß mit dem Publikum.

 

Gleich nach dem Eröffnungsblock erregte ein Mädchen an der linken Seite der Bühne seine Aufmerksamkeit. Sie hatte einen Rosenstrauß für Elvis gekauft und rief ihm nun ein paar Sachen zu, um seine Beachtung zu erlangen. Als Elvis sie hörte, sah er zu ihr hinüber und ließ das Spotlight auf sie richten: „Honey, was willst Du?... Ha, ha sag' so was nicht. Wir haben hier Kinder im Publikum. Unter anderen übrigens auch mein eigenes!" Nach dem zweideutigen Angebot, das sie Elvis offenbar gemacht hatte, hielt sie ihm den Rosenstrauß entgegen.

 

 

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Donnerstag, der 09. Dezember 1976 21:30 Uhr Show

 

Ab morgen musste er wieder zwei Shows pro Tag geben. Seine Leute fragten' sich, wie er das schaffen wollte. Er schien von den vergangenen Tagen völlig erschöpft und ausgelaugt. Aber Larry Geller, einer seiner Vertrauten, schrieb in seinem Buch, dass es fantastisch war, wie wundersam sich Elvis jedes Mal erholte, sobald er nur einen Fuß auf die Bühne gesetzt hatte. Seine Fans schienen ihm ungeahnte Kraft einzuflößen! Und Larry hatte Recht. Elvis hatte heute Abend kaum die Bühne betreten, da war er schon wieder Herr der Lage.

 

Er fegte durch C.C. Rider hindurch und rief schon während den darin vorkommenden Soli der Band und den Fans Sprüche zu. Seine Reaktionen waren spontan. Als eine Rückkopplung den Saal zu erschüttern drohte, machte er die Tontechniker in Sekundenschnelle darauf aufmerksam. Nach dem Lied entschuldigte er sich dafür, dass er auch heute wieder ein paar Minuten zu spät war und beklagte sich darüber, dass es wirklich furchtbar trocken in Las Vegas ist. Dann begann er mit einem schnellen "Well" und ging zum gewohnten I Got A Woman-Anien-Medley über. Er hatte dieses Medley sicher schon tausend Mal gesungen...............

 

 

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Freitag, der 27. Mai 1977 Broome County Veteran Memorial Coliseum

 

Elvis 1975 : „Wenn ich eine Halle betrete, kann ich schon sagen, ob ein Publikum gut ist oder nicht. Ich höre es atmen. Und daran erkenne ich, wie das Publikum sein wird".

Bis zum „200T“-Thema hatte er noch einige Augenblicke. Und in denen versuchte er zu ergründen, was für ein Publikum ihn wohl heute erwarten würde. Der Saalsprecher bat darum die Plätze einzunehmen und forderte den Beleuchter auf, die Saallichter zu dimmen. Ein Raunen ging durch das Publikum und in der entstandenen Dunkelheit erklang das „2001" Thema. Für Elvis war der Zeitpunkt des Auftrittes gekommen. Noch einmal zupfte er den Anzug zurecht und dann ging er hinaus ins gleißende Scheinwerferlicht! Der „Sundial"-Anzug glitzerte golden im Licht und im Reverse hatte Elvis einen weißen Schal aus Kunstseide.......................

 

 

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